Google Workspace · Administration

Google Workspace Administration auslagern: Aufgaben, Rechte und Kosten

Neue Mitarbeiter brauchen Zugänge, ausgeschiedene dürfen keine behalten. Dafür braucht Ihr Unternehmen jemanden, der Konten, Rechte und Warnmeldungen regelmäßig bearbeitet und seine Arbeit dokumentiert.

Sören Kotte9 Min. Lesezeit

Inhalt
  1. Intern oder extern
  2. Laufende Aufgaben
  3. Admin-Rollen
  4. Ihre Kontrolle
  5. Leistungen von VEZOZA
  6. Umfang und Servicezeiten
  7. Kosten und Beispiel
  8. Verwaltungslücken
  9. Zuständigkeit festlegen
  10. Häufige Fragen

Kurz gesagt

Externe Administration lohnt sich, wenn intern Zeit, Fachwissen oder Vertretung für die laufende Verwaltung fehlen. VEZOZA übernimmt Konten, Richtlinien, Sicherheitsprüfung und Backup; Personalentscheidungen und Rechtefreigaben bleiben bei Ihnen. Die Betreuung beginnt laut Preisliste bei 365 € monatlich einschließlich der ersten 8 Arbeitsplätze, netto, ggf. zzgl. USt.

  • Verantwortliche Person und Vertretung für die Admin-Konsole festlegen
  • Admin-Rechte passend zur Aufgabe vergeben
  • Austritte, Freigaben und Warnmeldungen verbindlich bearbeiten
  • Konto und eigener Super-Admin-Zugang bleiben bei Ihrem Unternehmen

Wer die Administration übernehmen sollte

Google Workspace braucht auch nach der Einrichtung laufende Verwaltung. Konten ändern sich, Berechtigungen müssen angepasst und Sicherheitsmeldungen bearbeitet werden. Die Übersicht der Admin-Konsole von Google zeigt, wie viele Bereiche dazugehören.

Für ein Unternehmen mit beispielsweise 10 bis 50 Arbeitsplätzen kommen die Büroleitung, die Geschäftsführung, ein interner IT-Verantwortlicher oder ein externer Dienstleister infrage. Unsere Empfehlung: Entscheiden Sie nach verfügbarer Arbeitszeit, Fachwissen und Vertretung. Eine zusätzliche Aufgabe der Büroleitung kann funktionieren, wenn dafür feste Zeit vorgesehen ist und jemand bei Abwesenheit übernimmt.

Handeln sollten Sie, wenn ausgeschiedene Mitarbeiter noch aktive Konten haben, nur eine Person die Umgebung verwalten kann oder niemand Warnungen liest. Die technischen Gründe erläutern Googles Hinweise zum Schutz nach einem Austritt und zur Benachrichtigungszentrale.

Steht die Einrichtung noch bevor, hilft die Entscheidungshilfe Google Workspace selbst einrichten oder beauftragen. Das gesamte Angebot finden Sie unter Google Workspace einrichten und betreuen lassen.

Was zur Google Workspace Administration gehört

Die folgenden Intervalle sind unser Vorschlag für einen Arbeitsplan, keine Google-Vorgabe. Bei einem Austritt oder einer Sicherheitsmeldung zählt der konkrete Anlass. Die möglichen Folgen leiten sich aus den jeweils verlinkten Funktionen ab.

Aufgaben, empfohlene Anlässe und mögliche Folgen
AufgabeWie oftWenn sie liegen bleibt
Nutzer anlegen und Lizenzen zuordnenBei Personaländerungen; Bestand monatlich abgleichenZugänge fehlen oder Lizenzen bleiben unnötig zugeordnet.
Gruppen und geteilte Posteingänge pflegenBei Wechsel von Aufgaben oder VertretungenAnfragen erreichen die falschen Personen; frühere Zuständige behalten Zugriff.
Organisationseinheiten und Richtlinien zuordnenBei Strukturänderungen; vierteljährlich prüfenFür Mitarbeiter gelten unpassende Dienst- oder Freigabeeinstellungen.
Admin-Rollen kontrollierenBei Zuständigkeitswechsel; vierteljährlich prüfenNicht mehr benötigte Verwaltungsrechte bleiben bestehen.
Bestätigung in zwei Schritten einführen und kontrollierenBeim Einstieg; Registrierung und Ausnahmen monatlich prüfenKonten bleiben schwächer geschützt oder Nutzer werden bei der Durchsetzung ausgesperrt.
Externe Freigaben in Drive begrenzenBei Projektende; monatlich prüfenExterne Personen behalten möglicherweise Zugriff auf Unternehmensdateien.
OAuth-Zugriffe von Drittanbieter-Apps prüfenVor Freigabe neuer Apps; monatlich nachprüfenNicht mehr benötigte Anwendungen können weiterhin auf freigegebene Daten zugreifen.
Gerätezugriff und Geräterichtlinien verwaltenBei Ausgabe, Verlust oder Rückgabe; Bestand monatlich prüfenGeräte mit Unternehmenszugriff werden übersehen.
DNS mit SPF, DKIM und DMARC pflegenBei neuen Versanddiensten; Berichte regelmäßig auswertenLegitime Absender fehlen in der Konfiguration oder Auffälligkeiten bleiben unbemerkt.
Onboarding vorbereiten und Offboarding durchführenBei jedem Eintritt und AustrittNeue Mitarbeiter können nicht arbeiten; ausgeschiedene behalten Zugänge.
Abrechnung und Zahlungsmittel kontrollierenMonatlich; Zahlungswarnungen unmittelbar bearbeitenUngeklärte Zahlungsprobleme können zur Sperrung des Abos führen.
Warnungen im Benachrichtigungscenter bearbeitenArbeitstäglich sichten; kritische Meldungen zeitnah untersuchenHinweise auf mögliche Sicherheitsprobleme werden nicht verfolgt.

Geräteverwaltung bedeutet hier die Steuerung des Zugriffs auf Workspace. Welche Funktionen verfügbar sind, hängt laut Google-Endpunktverwaltung von Edition und Gerät ab. Reparaturen oder Betriebssystem-Support sind eine andere Leistung.

Welche Administratorrechte erforderlich sind

Google unterscheidet vordefinierte Rollen nach Aufgaben:

  • Der Super Admin kann die gesamte Umgebung verwalten und Administratorrollen zuweisen.
  • Die Nutzerverwaltung darf gewöhnliche Nutzerkonten anlegen, ändern und löschen, aber keine anderen Administratoren verwalten.
  • Gruppenadministratoren verwalten Gruppen, Mitgliedschaften und Zugriffsregeln.
  • Helpdeskadministratoren können Passwörter von Nutzern ohne Administratorrechte zurücksetzen.
  • Dienstadministratoren verwalten unter anderem Diensteinstellungen, Kalenderressourcen und bestimmte Gerätefunktionen.

Mit benutzerdefinierten Rollen lassen sich benötigte Berechtigungen gezielt zusammenstellen. Eine Büroleitung, die nur Passwörter zurücksetzt, braucht dafür keinen Vollzugriff.

Google empfiehlt mindestens zwei Super-Admins. Nach den Sicherheitsempfehlungen für Administratorkonten soll jede zuständige Person einen eigenen Zugang haben. Super-Admins verwenden für E-Mail und Tagesgeschäft ein separates Konto ohne Administratorrechte. Ein gemeinsames Admin-Passwort erschwert die Zuordnung von Änderungen im Protokoll.

Diese Entscheidungen bleiben beim Auslagern im Unternehmen

Ein externer Administrator setzt vereinbarte Regeln um. Ihr Unternehmen entscheidet, wer eingestellt wird, wann Zugänge enden und wer welche Postfächer oder Dateien übernehmen darf. Benennen Sie dafür einen Ansprechpartner, der Änderungen freigeben kann.

VEZOZA ist kein zertifizierter Google-Partner und kein Reseller. Der Lizenzvertrag läuft direkt zwischen Ihrem Unternehmen und Google; das Workspace-Konto und ein eigener Super-Admin-Zugang bleiben bei Ihnen. Die AGB mit Leistungsbeschreibung regeln Inhaberschaft, Leistungsumfang und Übergabe bei Vertragsende.

Der Dienstleister erhält einen eigenen Zugang mit passenden Admin-Rollen. Für Aufgaben, die Google ausschließlich Super-Admins erlaubt, muss deren Mitwirkung oder ein entsprechend berechtigter Zugang vereinbart sein. Begrenzte Rollen ersetzen diese Berechtigung nicht; die Rollenübersicht von Google benennt die Grenzen.

Auch die Lizenzentscheidung bleibt bei Ihnen. Wer etwa eine neue Anwendung einführen möchte, sollte vorab klären, welche Daten sie benötigt und welche Kosten entstehen. Beim Anbieterwechsel hilft der Ratgeber Google-Workspace-Betreuung wechseln.

Was VEZOZA im laufenden Betrieb übernimmt

Die Betreuung nach Teil B der Leistungsbeschreibung umfasst die Admin-Konsole und Richtlinien sowie laufende Sicherheitsprüfungen von Anmeldungen, Administratoren, Freigaben und Drittanbieter-Apps. Sie erhalten ein monatliches Kurzergebnis und einen Quartalsbericht über Umfang und Auffälligkeiten. Domain, DNS und Zertifikate werden überwacht; die DMARC-Auswertung umfasst eine Domain. Das Betriebshandbuch wird fortgeschrieben.

Je Arbeitsplatz gehören Konten, Gruppen, Rechte, Zwei-Faktor-Schutz sowie On- und Offboarding mit Übergabe von Postfach und Dateien dazu. Mitarbeiterfragen zu Workspace bearbeiten wir per Fernwartung. Mail, Drive und Kalender werden täglich gesichert; der Rückgriff beträgt laut AGB zur Datensicherung mindestens 30 Tage. Einzelne Elemente stellen wir auf Anfrage wieder her.

Die Betreuung ist auf durchschnittlich 12 Minuten je Arbeitsplatz und Monat ausgelegt, gemessen je Quartal über alle Arbeitsplätze des Kunden. Das ist eine vertragliche Kalkulationsgrundlage, keine allgemeine Schätzung des Admin-Aufwands. Bei Überschreitung weist VEZOZA im Quartalsbericht darauf hin. Mehrzeit wird ab dem folgenden Quartal nach vorheriger Absprache zum Stundensatz berechnet; alternativ wählen Sie ein Stundenkontingent.

Welche Grenzen und Servicezeiten gelten

Einzelaufgaben mit mehr als zwei Stunden Aufwand, etwa ein Umbau der Ablagestruktur, werden vorher gesondert abgestimmt. Nicht enthalten sind Google-Lizenzen, Schulungen, Skriptentwicklung sowie Support für Endgeräte, Betriebssysteme, Drucker, Netzwerk und Fachsoftware. Weitere Umzüge sind ebenfalls eigene Aufträge.

VEZOZA betreut aus Wuppertal per Fernwartung bundesweit; Termine vor Ort in NRW sind nach Absprache möglich. Die Servicezeit ist Montag bis Freitag von 9 bis 17 Uhr, ausgenommen gesetzliche Feiertage in NRW. Bei Ausfällen erfolgt die qualifizierte Rückmeldung in der Regel innerhalb von vier Arbeitsstunden, sonst spätestens am nächsten Werktag. Das bezeichnet den Bearbeitungsbeginn, keine zugesagte Behebungszeit. Bei Urlaub und Krankheit vertritt uns die Innovate Systems GmbH aus Wuppertal mit zeitlich begrenztem Zugriff. Einzelheiten erklärt der Ratgeber Google Workspace Support.

Wie sich die Betreuungskosten zusammensetzen

Alle folgenden Beträge stammen aus der Preisliste für die Workspace-Betreuung und sind netto, ggf. zzgl. USt. Der Grundbetrag beträgt 149 € monatlich, hinzu kommen 27 € je Arbeitsplatz. Mit den ersten 8 Arbeitsplätzen ergibt das den Mindestbetrag von 365 €. Vom 9. bis zum 25. Arbeitsplatz kommen jeweils 27 € hinzu, ab dem 26. jeweils 24 €; die vorherigen Plätze werden nicht rückwirkend günstiger. Ab 51 Arbeitsplätzen gilt ein individuelles Angebot.

Beispiel: Ein Immobilienbüro lässt eine bestehende Umgebung mit 12 aktiven lizenzierten Nutzerkonten übernehmen. Ohne Zusatzbausteine ergibt sich nach der Preisliste folgende Rechnung:

Beispiel für 12 Arbeitsplätze, netto, ggf. zzgl. USt.
PositionRechnungBetrag
Betreuung monatlich365 € + 4 × 27 €473 €
Übernahme einmaligBestand, Rechte, Sicherheit, DNS, Betriebshandbuch590 €
Übernahme plus erster Betreuungsmonat590 € + 473 €1.063 €

Die Google-Lizenzen kommen hinzu. Wie Lizenzkosten und Betreuung zusammenhängen, erläutert der Ratgeber Kosten von Google Workspace mit Betreuung. Nach der Leistungsbeschreibung zählt für die Betreuung der Bestand aktiver lizenzierter Nutzerkonten am Monatsersten; Gruppen und Aliasse zählen nicht.

Das E-Mail-Archiv nach GoBD ist ein eigener Baustein, für den wir MailStore einsetzen; laut Preisliste kostet es 5 € je Postfach und Monat zuzüglich 149 € Einrichtung. Den Umfang Ihrer Aufbewahrungspflichten klären Sie mit Ihrem Steuerberater. Das enthaltene Backup ersetzt dieses Archiv nicht.

Die Betreuung läuft laut Vertragsbedingungen der Preisliste zunächst 12 Monate und ist danach mit 30 Tagen zum Monatsende kündbar. Die genannten Preise gelten bis 31.12.2027, danach greift die veröffentlichte jährliche Preisstaffel mit 3 % Erhöhung und den dort beschriebenen Rundungen.

Fehler, die bei laufender Verwaltung auffallen sollten

DMARC bleibt unbeobachtet

p=none ist laut Google ein sinnvoller Einstieg. Die Richtlinie fordert aber keine Ablehnung fehlgeschlagener Nachrichten. Werden Berichte nie ausgewertet und weitere Schritte nicht geplant, bleibt die Einführung unvollständig. Der Ratgeber SPF, DKIM und DMARC erklärt das Vorgehen.

Ein Austritt endet beim Löschen des Kontos

Vor dem Löschen müssen benötigte Daten übertragen werden. Google beschreibt dafür unterschiedliche Schritte je Datentyp. Eine bloße Freigabe ersetzt keine Eigentumsübertragung. Planen Sie den Ablauf anhand des Ratgebers Workspace-Zugänge nach dem Ausscheiden eines Mitarbeiters.

Zwei-Faktor-Schutz ist nur erlaubt

Aktivierung erlauben und Nutzung erzwingen sind unterschiedliche Einstellungen. Nach Googles Einführungsanleitung gehören Information, Registrierung und anschließende Durchsetzung zusammen. Prüfen Sie Ausnahmen, bevor sie zum Dauerzustand werden.

Apps behalten unbemerkt Datenzugriff

Ein nicht mehr genutztes Werkzeug kann weiterhin autorisiert sein. Die API-Steuerung von Google zeigt angeforderte Dienste und Zugriffe. Lassen Sie prüfen, welche Berechtigungen noch benötigt werden.

So bereiten Sie eine verlässliche Betreuung vor

Gehen Sie die folgenden Punkte intern oder mit Ihrem künftigen Administrator durch:

  1. Verantwortung benennen

    Halten Sie fest, wer Änderungen beauftragt, wer sie umsetzt und wer bei Abwesenheit übernimmt.

  2. Bestand und offene Aufgaben erfassen

    Listen Sie Konten, Rollen, Versanddienste und ungeklärte Austritte auf. Ergänzen Sie die Sicherheitscheckliste für Google Workspace. Googles Sicherheitscheckliste bietet zusätzliche Orientierung; nicht jede Funktion ist in jeder Edition verfügbar.

  3. Umfang vereinbaren

    Vereinbaren Sie Aufgaben, Reaktionszeiten, Berichte und den Umgang mit Mehrarbeit. Dokumentieren Sie die Zugänge und den Ablauf einer späteren Übergabe.

Häufige Fragen

Brauchen wir einen eigenen Google Workspace Administrator?

Sie brauchen eine zuständige Person mit passenden Rechten, Zeit und Vertretung. Das kann intern organisiert oder an einen Dienstleister vergeben werden. Prüfen Sie vor allem, wer Austritte bearbeitet, Warnungen liest und Einstellungen dokumentiert.

Wie viele Super-Admins empfiehlt Google?

Google empfiehlt mindestens zwei Super-Admins. Nach den Sicherheitsempfehlungen für Administratorkonten sollen diese unterschiedlichen Personen zugeordnet sein; für tägliche Arbeit sind separate Konten ohne Administratorrechte vorgesehen.

Was kostet ein externer Google Workspace Administrator?

Bei VEZOZA beginnt die laufende Betreuung laut Preisliste bei 365 € monatlich einschließlich 8 Arbeitsplätzen. Im Beispiel mit 12 Arbeitsplätzen sind es 473 € monatlich, netto, ggf. zzgl. USt. Google-Lizenzen und die einmalige Übernahme kommen hinzu.

Sind Support und Backup in der Betreuung enthalten?

Die Leistungsbeschreibung umfasst Fragen Ihrer Mitarbeiter zu Google Workspace per Fernwartung während der Servicezeit sowie tägliche Sicherungen von Mail, Drive und Kalender. Support für Rechner, Drucker, Netzwerk oder Fachsoftware gehört nicht dazu.

Behalten wir beim Auslagern die Kontrolle über Google Workspace?

Ja. Bei VEZOZA bleiben Sie Inhaber Ihrer Umgebung und behalten einen eigenen Super-Admin-Zugang. Sie entscheiden über Personal, Berechtigungen und Datenübergaben. Bei Vertragsende regeln die AGB die Übergabe der verwalteten Zugänge und die Entfernung unserer Administratorrollen.

Google, Google Workspace, Gmail und Gemini sind Marken von Google LLC. VEZOZA ist mit Google nicht verbunden.

Weitere Ratgeber

Google Workspace von VEZOZA verwalten lassen

VEZOZA übernimmt bestehende Umgebungen, prüft Rechte, Sicherheit und DNS und dokumentiert die Einrichtung im Betriebshandbuch. Anschließend betreuen wir Konten, Richtlinien und Mitarbeiterfragen, sichern die vereinbarten Daten und berichten über Auffälligkeiten.

Betreuung: 365 €/Monat, die ersten 8 Arbeitsplätze inklusive, jeder weitere 27 €. Google-Lizenzen zusätzlich.
Umzug: 590 € Grundpauschale + 79 € je Postfach bis 15 GB (ab dem 21. Postfach 59 €). Alle Preise netto, ggf. zzgl. USt.