Google Workspace · Checkliste

Google Workspace Sicherheit: Checkliste für die Admin-Konsole

Ein funktionierendes Postfach sagt wenig über Zugriffsrechte und Wiederherstellung aus. Entscheidend ist, ob Konten, Freigaben und Warnmeldungen zu Ihren Arbeitsabläufen passen.

Sören Kotte9 Min. Lesezeit

Inhalt
  1. Prüfgrundlage
  2. Konten
  3. Administratorrechte
  4. E-Mail
  5. Dateifreigaben
  6. Drittanbieter-Apps
  7. Geräte
  8. Warnungen und Protokolle
  9. Backup und Aufbewahrung
  10. Reihenfolge
  11. Verbleibende Lücken
  12. Leistung und Kosten
  13. Häufige Fragen

Kurz gesagt

Prüfen Sie Anmeldung, Administratorrechte, E-Mail-Regeln, Dateifreigaben und App-Zugriffe sowie Geräte, Warnmeldungen und Datensicherung. Dokumentieren Sie dabei die tatsächlich wirksamen Einstellungen und Ausnahmen. Wenn intern niemand Änderungen beurteilen und Auffälligkeiten bearbeiten kann, sollte die laufende Administration vergeben werden.

  • Anmeldeschutz verbindlich machen und Wiederherstellung vorbereiten
  • Administratorrechte und externe Zugriffe begrenzen
  • Backup und Aufbewahrung getrennt planen
  • Verantwortliche für Warnmeldungen und Vertretung benennen

Sicherheit in Google Workspace beginnt bei den wirksamen Regeln

Ein ausgeschiedener Mitarbeiter, eine vergessene Weiterleitung oder eine zu weit freigegebene Datei kann Ihre Schutzmaßnahmen unterlaufen. Für ein Büro mit beispielsweise 10 bis 50 Arbeitsplätzen braucht es deshalb dokumentierte Einstellungen und jemanden, der sie nach Änderungen erneut prüft.

Google veröffentlicht Checklisten für Organisationen mit 1 bis 100 Nutzern sowie für Organisationen ab 100 Nutzern und mit erhöhten Schutzanforderungen. Die zweite Liste kann auch für eine Praxis relevant sein. Notieren Sie je Prüfpunkt Einstellung, zuständige Person und Ausnahme. Prüfen Sie Organisationseinheiten und Gruppen mit: Dort können abweichende Regeln gelten.

Die folgenden Empfehlungen sind eine technische Grundlage. Nach unserer Einschätzung lässt sich aus einer abgearbeiteten Checkliste keine DSGVO-Konformität ableiten. Besprechen Sie Datenschutzanforderungen und zulässige Zugriffe mit Ihrem Datenschutzbeauftragten.

Anmeldung und Wiederherstellung absichern

Die Pfade beginnen in der Admin-Konsole. Ein dokumentierter Google-Standard ist kein Nachweis für den aktuellen Zustand Ihrer Umgebung.

EinstellungPfadAusgangslage und Empfehlung
Bestätigung in zwei Schritten Sicherheit › Authentifizierung › Bestätigung in zwei Schritten Erlaubnis und Erzwingung sind getrennt. Google setzt die Pflicht für Administratoren durch; die Nutzerpflicht prüfen Sie selbst. Alle registrieren lassen, Ersatzverfahren vorbereiten, dann erzwingen. Google-Anleitung
Passkeys und Sicherheitsschlüssel Sicherheit › Authentifizierung › Passwortlos Passwortüberspringen muss freigegeben werden. Wir empfehlen phishingresistente Passkeys, für Administratoren vorzugsweise Hardware-Schlüssel. Ein angelegter Passkey aktiviert die Bestätigung in zwei Schritten nicht automatisch. Passkey-Einstellungen
Passwortregeln Sicherheit › Authentifizierung › Passwortverwaltung Passwortablauf ist standardmäßig aus. Lange, einzigartige Passwörter und die Stärkeprüfung verwenden; keinen routinemäßigen Wechsel ohne Anlass verlangen. Bei externer Anmeldung gelten Besonderheiten. Passwortrichtlinien
Wiederherstellungsangaben Verzeichnis › Nutzer › Nutzer auswählen › Sicherheit › Wiederherstellungsinformationen Vorhandene Telefonnummern und Adressen auf Aktualität prüfen. Die Selbstwiederherstellung wird getrennt unter Sicherheit › Authentifizierung › Kontowiederherstellung gesteuert. Die Google-Hilfe zur Selbstwiederherstellung nennt editionsabhängige Standards, die von den Admin-Best-Practices abweichen; den tatsächlichen Wert prüfen. Wiederherstellungsangaben

Administratorrechte auf Aufgaben begrenzen

Unter Konto › Administratorrollen kontrollieren Sie die vergebenen Rollen. Zusätzliche Administratoren entstehen durch Zuweisung, nicht durch eine automatische Vertretungsregel. Richten Sie entsprechend Googles Empfehlungen mindestens zwei Super-Admins mit getrennten Verantwortlichen ein. Jede Person erhält ein eigenes Admin-Konto; E-Mail und tägliche Arbeit laufen über ein separates Nutzerkonto.

Für gewöhnliche Verwaltungsaufgaben reichen begrenzte Rollen. Dokumentieren Sie auch, wer bei einer Kontosperre hilft. Die laufende Workspace-Administration umfasst solche Zuständigkeiten ebenso wie technische Einstellungen.

Absender prüfen und Weiterleitungen begrenzen

  • SPF und DMARC stehen im DNS beim Domainanbieter. DKIM prüfen Sie unter Apps › Google Workspace › Gmail › E-Mails authentifizieren. Der Ausgangszustand hängt von Domainanbieter und Einrichtung ab; Google beschreibt auch automatisch vorbereitete DKIM-Einträge. Alle legitimen Versanddienste erfassen und echte Nachrichten prüfen. Die Anleitung zu SPF, DKIM und DMARC erklärt die Umsetzung.
  • Unter Apps › Google Workspace › Gmail › Endnutzerzugriff › Automatische Weiterleitung ist die Weiterleitung laut Google standardmäßig erlaubt. Wir empfehlen, nutzergesteuerte Weiterleitungen zu deaktivieren und betriebliche Ausnahmen administrativ zu regeln. Zusätzlich vorhandene Routing-Regeln prüfen.
  • Unter Apps › Google Workspace › Gmail › Sicherheit finden Sie Schutz für Anhänge, Links und gefälschte Absender. Gmail prüft Nachrichten bereits auf Schadsoftware; bei zusätzlichen Regeln ist häufig eine Warnung die Standardaktion. Aktivieren Sie passende erweiterte Schutzoptionen und testen Sie die Auswirkungen. Eine Quarantäne braucht jemanden, der sie bearbeitet.

Drive-Freigaben nach Arbeitszweck erlauben

  • Externe Empfänger steuern Sie unter Apps › Google Workspace › Drive und Docs › Freigabeeinstellungen › Freigabeoptionen. Den Freigabestatus im Bestand prüfen; Googles aktuelle Anleitung nennt keinen durchgängigen Standard für alle Umgebungen. Für vertrauliche Bereiche empfehlen wir externe Freigaben nur nach festgelegtem Bedarf. Die standardmäßig aktive Kennzeichnung externer Dateien beibehalten. Externe Freigaben verwalten
  • Unter Freigabeeinstellungen › Standardeinstellung für den allgemeinen Zugriff ist der Standard Eingeschränkt. Beibehalten und bestehende Freigaben zusätzlich prüfen. Allgemeiner Zugriff
  • Teamdateien gehören in geteilte Ablagen; sie bleiben laut Google beim Unternehmen, wenn der Ersteller ausscheidet. Nutzer dürfen solche Ablagen in Business-Editionen standardmäßig erstellen. Prüfen Sie unter Apps › Google Workspace › Drive und Docs › Geteilte Ablagen verwalten Mitglieder und Rechte.

Business Starter enthält geteilte Ablagen, aber nicht deren zusätzlichen Freigabebeschränkungen; diese stehen auf „zulassen“. Business Standard und Plus bieten die entsprechenden Verwaltungsoptionen. Übergeordnete, strengere Drive-Regeln bleiben maßgeblich. Google erläutert die Editionsgrenze.

Zugriffe von Apps einzeln beurteilen

  • Unter Sicherheit › Zugriffs- und Datenkontrolle › API-Steuerung stehen verbundene Apps und Zugriffsregeln. Die Konfigurationshilfe nennt erlaubten Zugriff als Standard für unkonfigurierte Apps; die Hilfe zu Zugriffsanfragen beschreibt blockierten Zugriff. Prüfen Sie Ihren Wert. Wir empfehlen, benötigte Apps gezielt zuzulassen und unkonfigurierte Datenzugriffe zu beschränken.
  • „Weniger sichere Apps“ lassen sich nicht mehr wie früher freischalten: Google hat die Anmeldung mit Nutzername und Kontopasswort für solche Anwendungen zum 1. Mai 2025 beendet. Prüfen Sie Altprogramme auf OAuth-Unterstützung.
  • App-Passwörter sind gesonderte Zugangsdaten. Unter Verzeichnis › Nutzer › Nutzer auswählen › Sicherheit › Anwendungsspezifische Passwörter sehen und widerrufen Sie vorhandene Einträge. Ohne angelegte App-Passwörter bleibt der Bereich inaktiv. Ungenutzte Zugänge entfernen. Nutzersicherheit verwalten

Für KI-Funktionen ergänzen Sie die Regeln aus Gemini steuern und Datenschutz beachten.

Geräteschutz und Kontolöschung vorbereiten

Geräte › Mobilgeräte und Endpunkte › Einstellungen › Universell › Allgemein › Mobilgeräteverwaltung: Die einfache Verwaltung ist standardmäßig aktiv, auch in Starter und Standard. Unter Allgemein › Passwortanforderungen die Displaysperre prüfen und verlangen. Erweiterte Vorgaben benötigen bei den Business-Editionen Business Plus. Gerätepasswörter

Unter Geräte › Mobilgeräte und Endpunkte › Geräte können Sie unterstützte Geräte blockieren oder das Arbeitskonto löschen. Geräte sind bei einfacher Verwaltung zunächst zugelassen. Blockieren verhindert dort die Synchronisierung; eine Fernlöschung hängt von Plattform und Verwaltungsart ab. Vorher prüfen, ob nur Arbeitsdaten oder das ganze Gerät betroffen sind.

Warnmeldungen brauchen einen Empfänger

Benachrichtigungscenter und grundlegende Nutzerprotokolle stehen laut Editionsvergleich auch in Business Starter und Standard bereit.

  • Sicherheit › Benachrichtigungscenter: Google liefert Systemregeln; Benachrichtigungen und Empfänger sind je Regel zu prüfen. Verantwortliche und Vertretung eintragen, insbesondere für verdächtige Anmeldungen. Systemregeln bearbeiten
  • Berichterstellung › Audit und Untersuchung › Nutzerprotokollereignisse: Anmeldungen und Änderungen an Kontosicherheit kontrollieren. Standardmäßig zeigt die Ansicht die letzten sieben Tage. Das Protokoll erfasst nicht jede Anmeldung eines E-Mail-Programms.
  • Sicherheit › Sicherheitscenter › Sicherheitsstatus: Die Sicherheitsstatus-Seite ist unter anderem in Enterprise Standard und Plus verfügbar, in keiner Business-Edition. Dort müssen Sie die betreffenden Einstellungen einzeln prüfen.

Wiederherstellung und Aufbewahrung getrennt planen

Drive ist kein eigenständiges Backup. Google bietet begrenzte Wiederherstellungsmöglichkeiten, etwa für endgültig gelöschte Dateien über Verzeichnis › Nutzer › Nutzer auswählen › Weitere Optionen › Daten wiederherstellen. Dafür gilt eine Frist von 25 Tagen nach dem Leeren des Papierkorbs. Wir empfehlen eine separate Sicherung mit dokumentiertem Umfang und einer getesteten Wiederherstellung.

Vault ist in Business Plus sowie Enterprise Standard und Plus enthalten, nicht regulär in Business Starter oder Standard. Aufbewahrungsregeln richten Sie separat unter vault.google.com › Aufbewahrung ein; die Lizenz allein definiert keine betrieblichen Fristen. Vault-Grundlagen. Unterschiede erklärt der Beitrag zur E-Mail-Archivierung und Google Vault.

Diese Prüfungen zuerst einplanen

Die Zeitspannen sind Planungsannahmen für eine überschaubare bestehende Umgebung, keine zugesagten Bearbeitungszeiten. Registrierung, Rückfragen und DNS-Wartezeiten kommen hinzu.

  1. Administratorzugänge sichern

    Rollen, Vertretung und Wiederherstellung kontrollieren. Annahme: 30 bis 60 Minuten.

  2. Anmeldeschutz verbindlich machen

    Registrierungsstand prüfen, Methoden festlegen, Einführung terminieren. Annahme: 30 bis 60 Minuten Vorbereitung.

  3. Mail-Regeln kontrollieren

    Weiterleitungen und Absenderauthentifizierung prüfen. Annahme: 45 bis 90 Minuten für die Bestandsaufnahme.

  4. Dateien und Apps durchgehen

    Externe Freigaben und verbundene Dienste auf ihren Zweck prüfen. Annahme: 60 bis 120 Minuten.

  5. Wiederherstellung und Warnwege testen

    Testdatei wiederherstellen und Meldungsempfänger kontrollieren. Annahme: 30 bis 60 Minuten bei eingerichtetem Backup.

Wo trotz gesetzter Häkchen Lücken bleiben

DMARC bleibt im Beobachtungsmodus

p=none fordert keine Zurückweisung an. Nach Auswertung schrittweise verschärfen; Google beschreibt den DMARC-Rollout.

Neue Regeln gelten nur für neue Ablagen

Geänderte Standardregeln reparieren bestehende geteilte Ablagen nicht automatisch. Deren Einstellungen gesondert kontrollieren.

Eine Lizenz wird vorschnell entfernt

Beim Löschen von Nutzern oder benötigten Lizenzen können auch in Vault Daten verloren gehen. Googles Lizenzhinweis und der Ablauf für ausgeschiedene Mitarbeiter gehören zur Übergabe.

Ergänzen Sie die Technik durch Phishing-Einweisung, eine Regel für private Geräte und einen benannten Meldeweg. Als Übung eignet sich beispielsweise eine angebliche Zahlungsanweisung der Geschäftsführung: Das Team bestätigt sie über einen bekannten Kontaktweg. Solche Abläufe müssen intern beschlossen und eingeübt werden.

Was VEZOZA prüft und was die Betreuung kostet

Intern genügt die Checkliste, wenn jemand Einstellungen versteht, Änderungen dokumentiert und Warnungen bearbeitet. Fehlt diese Zuständigkeit, übernehmen wir die Sicherheitsgrundlage für Google Workspace und die laufende Verwaltung.

Bei Umzug oder Übernahme umfasst die Grundlage Zwei-Faktor-Pflicht, Administratorrollen sowie Freigabe- und Weiterleitungsregeln. Bei einer bestehenden Umgebung prüfen und bereinigen wir Rechte, Sicherheit und DNS. Zur laufenden Betreuung gehören Prüfungen von Anmeldungen, Administratoren, Freigaben und Drittanbieter-Apps mit monatlichem Kurzergebnis sowie das Betriebshandbuch. Den Umfang regeln die AGB, Teil B.

Alle Preise netto, ggf. zzgl. USt.; es gilt die veröffentlichte Preisstaffel. Die Betreuung ist auf durchschnittlich 12 Minuten je Arbeitsplatz und Monat, gemessen je Quartal, ausgelegt. Mehrbedarf wird vorher abgestimmt. Endgeräte, Netzwerk und Fachsoftware sind nicht enthalten.

VEZOZA ist kein zertifizierter Google-Partner und kein Reseller. Lizenzen laufen direkt zwischen Ihnen und Google; Konto und ein Super-Admin-Zugang bleiben bei Ihnen. Bei einem Betreuungswechsel werden Zugänge und Zuständigkeiten geordnet übergeben.

Wir betreuen aus Wuppertal bundesweit per Fernwartung, vor Ort in NRW nach Absprache. Die Supportbedingungen gelten innerhalb der Servicezeit Montag bis Freitag von 9 bis 17 Uhr, ausgenommen NRW-Feiertage. Bei Ausfällen erfolgt die Reaktion in der Regel innerhalb von vier Arbeitsstunden, sonst spätestens am nächsten Werktag; eine Behebungszeit ist nicht zugesagt. Bei Urlaub und Krankheit vertritt die Innovate Systems GmbH, Wuppertal.

Häufige Fragen

Ist Google Workspace automatisch sicher eingestellt?

Google bringt Schutzfunktionen mit, Ihre Zugriffsregeln und Ausnahmen müssen Sie trotzdem prüfen. Die Google-Sicherheitschecklisten unterscheiden Grundschutz und weitergehende Anforderungen.

Wie erzwinge ich die Bestätigung in zwei Schritten?

Unter Sicherheit › Authentifizierung › Bestätigung in zwei Schritten erlauben Sie zunächst die Registrierung und aktivieren anschließend die Erzwingung. Vorher müssen Anmeldung und Wiederherstellung vorbereitet sein; siehe Google-Anleitung.

Brauchen wir Business Plus für sichere Einstellungen?

Viele Grundlagen sind schon in Starter und Standard verfügbar. Business Plus ergänzt unter anderem Vault und erweiterte Endpunktverwaltung. Die Sicherheitsstatus-Seite gehört auch dort nicht dazu; maßgeblich ist der Editionsvergleich von Google.

Ersetzt Google Vault ein Backup?

Nein. Vault dient der Aufbewahrung, Suche und dem Export unterstützter Daten. Google bezeichnet es ausdrücklich nicht als Backup-Werkzeug; siehe Vault-FAQ.

Was kostet ein Sicherheitscheck für Google Workspace?

Der separate Sicherheits-Check kostet laut Preisliste 490 € netto, ggf. zzgl. USt. Der Betrag wird auf einen Umzug oder eine Übernahme angerechnet. Die laufende Betreuung ist eine eigene Leistung.

Google, Google Workspace, Gmail und Gemini sind Marken von Google LLC. VEZOZA ist mit Google nicht verbunden.

Weitere Ratgeber

Sicherheitseinstellungen prüfen und laufend betreuen lassen

VEZOZA prüft bei der Übernahme Rechte, Sicherheitseinstellungen und DNS und dokumentiert die Einrichtung im Betriebshandbuch. Zur laufenden Betreuung gehören Sicherheitsprüfungen mit monatlichem Kurzergebnis, Kontenverwaltung und tägliche Datensicherung.

Betreuung: 365 €/Monat, die ersten 8 Arbeitsplätze inklusive, jeder weitere 27 €. Google-Lizenzen zusätzlich.
Umzug: 590 € Grundpauschale + 79 € je Postfach bis 15 GB (ab dem 21. Postfach 59 €). Alle Preise netto, ggf. zzgl. USt.